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Lady Desire VON NOXUMBRA

/ Inhaberin der Erotiklocation NOXUMBRA / Workshopleiterin Domina Akademie
/ Geboren 1964 / berufstätig / Ehefrau und Mutter

Ich habe im Dezember 1964 in Graz das Licht der Welt erblickt und war bereits als Kind und Jugendliche selbstbewusst und zielsicher, was meine Wünsche an das Leben betraf.

 

Sexuelle Dominanz war als junge Frau noch kein Thema in meiner Lebensplanung, da meine Zeit, Kraft und Energie in den Aufbau von Betrieb, Familie und Kinderplanung floss.Durch die Gründung eines eigenen Modelevels für Lack, Leder und Latex vor ca. 24 Jahren begann mein Einstieg in die bizarre Welt des BDSM.  Fasziniert von der Thematik Fetischismus und Sadomasochismus begann ich mich intensiver mit dem erregenden Spiel von Dominanz und Unterwerfung zu beschäftigen und fand Gefallen an dieser Welt der dunklen Leidenschaften.

Doch bei all der Faszination für dieses Spiel kamen auch die Sorgen, Bedenken und Ängste etwas falsch zu machen, dem masochistischen Partner durch Nichtwissen zu schaden oder den hohen Ansprüchen einer „Domina“ nicht gerecht zu werden. Als bekennende Perfektionistin, begann ich daher unzählige Anleitungsbücher, einschlägige Romane und fundierte Fachliteratur aus den verschiedensten Bereichen des BDSM zu lesen.  Im Speziellen erregten  Dissertationen zum Thema Masochismus/Sadismus  mein Interesse und ich versenkte mich in psychologischen Fachbüchern. So habe ich mich dem facettenreichen Universum des BDSM nicht nur in Bezug auf Körperlichkeit, sondern auch mit dem Blick auf Geist und Seele des aktiven wie des passiven Parts verschrieben. Durch das Wissen der Dynamiken, welche hinter den Bedürfnissen nach Hingabe bis zur kompletten Selbstaufgabe, dem Schmerzerlebnis und der Demütigung auf der einen Seite stehen - sowie dem Ausüben von Macht, dem  „Tun dürfen“ ohne verurteilt zu werden auf der anderen Seite, erlebe ich eine unglaubliche Sicherheit, Ruhe und befreiende Präsenz  im aktiven Spiel.

Die Gründung der Domina Akademie hat mit meinen ganz persönlichen Erfahrungen als FemDom zu tun. Zu vieles an wundersamen, völlig unsinnigen Stammtischphilosphien wird interessierten Damen aufgetischt und verunsichert sie in ihrem machtvollen Wirken. Daher wurde es zu meiner Berufung, das oftmals verzerrte Bild der bösartigen, rücksichtslosen, peitschenschwingenden, steinernen Domina zu korrigieren und meinen dominanten Schwestern im Rahmen von Workshops meine Erfahrungen und mein Wissen weiterzugeben. Der Schwerpunkt meiner Arbeit ist es den Frauen klarzumachen, dass sie das Recht haben ihre Sexualität im Zuge eines BDSM Settings so zu leben, wie sie es sich vorstellen. Des Weiteren bedeutet Wissen Macht – und je mehr eine Lady sich mit der Thematik beschäftigt, desto sicherer und lustvoller wird das Spiel für sie.

Im Gegenzug lerne ich durch meine Workshopladys immer wieder neue Gedanken, Ideen und Probleme kennen, welche mich herausfordern und zu konkreten, individuellen  Lösungsansätzen inspirieren. Mir sind die Zweifel und die Unsicherheit einer dominanten Frau, welche noch am Anfang steht nicht fremd. Man ist als FemDom dem Spielpartner meist liebend oder zumindest in Zuneigung verbunden und man traut sich noch nicht seine Wünsche und Phantasien offen zu kommunizieren und auszuleben.

Doch ohne ehrliche und intensive Kommunikation unter den Spielpartnern ist eine Weiterentwicklung und Perfektion für die Aktive wie für den Passiven nicht umsetzbar. Der dominante Part verlangt den devoten Part – und umgekehrt. Einer alleine kann seine Phantasien ohne den anderen nicht umsetzen. BDSM ist trotz dem gewünschten Machtgefälle ein Vorbereiten, Besprechen, Erleben und Nachfühlen miteinander und füreinander.

Vor allem durch die regelmäßigen intensiven Gespräche mit meinem submissiven Spielpartner, meinem Ehemann und Knecht Kronos, konnte ich meine Rolle als Domina festigen, meinen Dirty Talk perfektionieren,  verschiedenste Techniken für das Spiel mit dem Lustschmerz ausprobieren, sowie mein zweites Ich als Dr. Paranoia neu erfinden.

Auch wenn ich im Rahmen einer Session streng und unnachgiebig den Ton angebe, begegnen wir uns im Leben gleichberechtigt und auf Augenhöhe. Respekt und Achtung sind die Grundpfeiler einer Alltags- sowie SM - Beziehung, denn jeder Mensch ist für sein seelisches, körperliches und emotionales Wohl selbst verantwortlich. Immer und zu jeder Zeit. Das ist auch bei allen Spielarten des BDSM so.Mit der Eröffnung meiner Erotiklocation „Noxumbra“ erfüllte ich mir den Wunschtraum  einer jeden Domina. Mit einem gemütlichen Loungebereich, einer mit Toys und SM Möbeln ausgestatteten SM Kammer, einem UpperFloor Bereich mit Pranger, Garderoben und einem Klinkraum mit Duschbereich bieten sich mir und meinen Gästen unzählige Möglichkeiten für phantasievolle Inszenierungen.

Das Ambiente von Noxumbra ist ein Spiegelbild meiner Persönlichkeit und inspiriert mich immer wieder aufs Neue zu lustvollen Experimenten. Die einzigartige Atmosphäre meiner Erotiklocation befriedigt meine Sehnsucht nach Wohlbefinden und ermöglicht mir ein Ausklicken aus dem Alltag.

Neben meiner Leidenschaft als Workshopleiterin in meiner Domina Akademie, veranstalte ich auch AVANTGARDE PlayPartys mit spielfreudigen Gästen aus ganz Österreich, Deutschland, Ungarn, Kroatien und Slowenien. Der Reiz des öffentlichen Präsentierens und Spielens unter kultivierten BDSM – Paaren bzw. Solo Ladys auf hohem Niveau bilden den Grundgedanken meiner PublicPlayEvents und meine Gäste folgen meiner Philosophie des achtsamen Umgangs mit Gleichgesinnten aus Überzeugung.

Viel Spaß bereiten mir auch meine Fotoshootings mit anerkannten Fetishfotographen. Die Möglichkeit vor der Kamera zu posieren und sich selbst zu präsentieren ist aufregend und spornt mich an, noch besser, noch perfekter, noch leidenschaftlicher zu agieren.

Ich gebe Dir mit meinen Zeilen einen Einblick in meinen ganz persönlichen Lebens- und Liebesstil des BDSM und ich würde mich freuen Dich in meinem Erotikreich Noxumbra bei einem Workshop begrüßen zu dürfen um auch Dich und Deine Geschichte kennenzulernen.

Mit dominantem Gruß

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